BROMELAIN



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Stange

Auf der Pharmakologie des Bromelains: eine Aktualisierung besonders bezugnehmend auf Untersuchungen an Tieren auf mengenabhängigen Effekten.

Planta MED (DEUTSCHLAND, WEST) im Juni 1990, 56 (3) p249-53

Bromelain, ein standardisierter Komplex von Proteasen von der Ananasanlage, wird unverändert gegenüber dem Darm von Tieren mit einer Rate von 40% absorbiert; in den Tierversuchen wurde es gefunden, um hauptsächlich die Antiödem-, entzündungshemmende und Gerinnung-Hemmeneffekte zu haben. Diese Effekte liegen an einer Verbesserung der fibrinolytic Tätigkeit des Serums und der Hemmung der Fibrinogensynthese sowie an einer direkten Verminderung des Fibrins und des Fibrinogens. Bromelain senkt kininogen und bradykinin Serum und Gewebe planiert und hat einen Einfluss auf Prostaglandinsynthese und so fungiert entzündungshemmend. In in vitro und in den Untersuchungen an Tieren, konnten experimentell verursachte Tumoren vorbei gehemmt werden. Obgleich viele Studien nicht umfangreiche statistische Daten geben, scheinen die Effekte des Bromelains in den Untersuchungen an Tieren, mengenabhängig zu sein. Weitere Untersuchungen müssen durchgeführt werden.



Phospholipid Epitopes für Mäuseantikörper gegen Bromelain-behandelte Mäuseerythrozyte.

Immunologie (ENGLAND) im September 1987, 62 (1) p11-6

Die Reaktivität von Mäuseantikörpern gegen Bromelain-behandelte Mäuseerythrozyte (BrMRBC) mit Phospholipid Epitopes wurde von ELISA, unter Verwendung vier Klone von monoclonal anti--BrMRBC Antikörpern festgesetzt, die die idiotypes hatten, die von gegenseitig eindeutig sind. Die vier Antikörper konnten an Lipoprotein niedrige Dichten (LDL) vom Menschen und vom Huhn, aber nicht an LDL von der Maus und von der Ratte binden. Hinsichtlich der Liposome von natürlichen Phospholipiden, konnten alle Klone, die mit Liposomen des Phosphatidylcholins reagiert wurden, und einige von ihnen mit Liposomen des Sphingomyelins, des phosphatidylglycerol, der phosphatidylic Säure oder des cardiolipin reagieren. Für Liposome des synthetischen Phosphatidylcholins mit verschiedenen Fettsäuren, beeinflußten die Länge von Kohlenstoffketten und die Anzahl von ungesättigten Kohlenstoffketten der Fettsäuren deutlich die Schwergängigkeit jedes monoklonalen Antikörpers zu den Liposomen. Der Zusatz des dicetyl Phosphats oder des stearylamine zu den Phosphatidylcholinliposomen änderte die Reaktivität der Liposome. Diese Ergebnisse stützen die Ansicht, der Mäuse-anti--BrMRBC Antikörper passend Raum-phosphorylcholine Rückstände auf der Oberfläche von Phospholipidliposomen, LDL und Zellen erkennen können. Die vier Klone hatten die ähnlichen Kapazitäten für das Binden zu LDL sowie zu BrMRBC, aber sie hatten die offensichtlich verschiedenen Kapazitäten für das Binden zu den Phospholipidliposomen; die Epitopes auf den Phospholipidliposomen, die in der vorliegenden Untersuchung benutzt wurden, waren nicht hinsichtlich reagieren gut mit jedem anti--BrMRBC Antikörper so perfekt.

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