KALZIUMzitrat



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Bild Der Mangel an Einfluss des langfristigen Kaliumcitrats und das Kalzium zitrieren Behandlung in der Ganzkörperaluminiumbelastung bei Patienten mit arbeitenden Nieren

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Der Mangel an Einfluss des langfristigen Kaliumcitrats und das Kalzium zitrieren Behandlung in der Ganzkörperaluminiumbelastung bei Patienten mit arbeitenden Nieren

Zeitschrift des amerikanischen Colleges von Nahrung (USA), 1996, 15/1 (102-106)

Hintergrund: Es ist vorgeschlagen worden, dass Zitratsalze möglicherweise Aluminium (Al) Absorption von einer Normalkost erhöhten und eine Drohung von Algiftigkeit sogar in den Themen mit normaler Nierenfunktion aufwürfen. Wir haben vor kurzem berichtet, dass bei normalen Themen und Patienten mit mäßigem Nierenversagen, kurzfristige Behandlung mit Trikalzium- dicitrate (Ca, Cit2) nicht erheblich die urinausscheidende und Serum Alniveaus ändert. Jedoch haben wir nicht Ganzkörperalspeicher bei Patienten in langfristiger Zitratbehandlung festgesetzt. Ziel: Das Ziel dieser Studie war, Körperinhalt des Als unter Verwendung der Erhöhung im Serum nichtinvasiv festzustellen und des urinausscheidenden Als, das der intravenösen Verwaltung von Deferoxamin (DFO) folgt bei Patienten mit den Nierensteinen und osteoporotic Frauen, die Dauerbehandlung mit Kaliumcitrat (K3Cit) sich unterziehen oder Ca3Cit2, beziehungsweise. Methoden: Zehn Patienten mit Kalziumnephrolithiasis und fünf mit Osteoporose, die am Kaliumcitrat (40 mEq/Tag oder mehr) oder an mg-Kalzium des Kalziumzitrats 800/am Tag (40 mEq-Zitrat) für 2 bis 8 Jahre, beziehungsweise und normale Freiwillige mit 1 h ohne eine Geschichte des regelmäßigen Aluminium-enthaltenen Antiacidumgebrauches instand gehalten wurden, nahmen an der Studie teil. Alle Teilnehmer schlossen die 8 Tage der Studie ab, während deren sie auf ihrer regelmäßigen Hauptdiät beibehalten wurden. Urinausscheidende Alausscheidung wurde während einer zweitägigen Grundlinie vor gemessen (Tage 5, 6) und für 1 Tag (Tag 7) direkt nach einer einzelnen intravenösen Dosis von DFO (40 mg/kg). Blut für Al wurde vor DFO-Verwaltung und bei 2 erreicht, 5 und 24 Stunden dem Anfang der Infusion folgend. Ergebnisse: Die mittlere 24-stündige urinausscheidende Alausscheidung (microg/Tag) an der Grundlinie gegen nach--DFO Wert war 15,9 gegen 44,4 in den normalen Themen und 13,3 gegen 35,7 bei den Patienten. Diese Werte waren alle innerhalb der Normalwerte und änderten nicht erheblich folgende DFO-Infusion (p = 0,003 und p = 0,0001, beziehungsweise). Die mittlere Änderung von microg 17,1/von Tag im urinausscheidenden Al in den normalen Themen war nicht zu der microg 18,7/Tagesänderung erheblich unterschiedlich, die in der Patientengruppe (p 0,30) gemessen wurde. Ähnlich wurde keine Änderung im Mittelserum Al jederzeit nach der DFO-Infusion, entweder im Patienten oder in der Kontrollgruppe ermittelt (Patienten 4,1 bis 4,3 ng/ml, Kontrollen 7,4 bis 4,6 ng/ml). Schlussfolgerung: Die Ergebnisse schlagen vor, dass anormales Ganzkörperzurückhalten des Als nicht während der langfristigen Zitratbehandlung bei Patienten mit arbeitenden Nieren auftritt.

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