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Lung Cancer

Was ist Lung Cancer?

Lungenkrebs ist eine Krankheit, in der Zellen in den Lungen anfangen, aus Steuerung heraus zu wachsen und normale Lungenfunktionen wie Atmung zu behindern. Die überwiegende Mehrheit von Lungenkrebsfällen fallen in eine von zwei Kategorien: nicht-kleiner Zelllungenkrebs (NSCLC) und kleiner Zelllungenkrebs (SCLC).

NSCLC. NSCLC ist die allgemeinste Art des Lungenkrebses und bildet fast 80 Prozent aller Kästen. Diese Art des Lungenkrebses wächst und verbreitet langsam als die andere bedeutende Art und ist deshalb umgänglicher. NSCLC wird in drei Formationsglieder unterteilt: Plattenepithelkarzinom, Adenocarcinoma und großes Zellkrebsgeschwür. Die Fünfjahresüberlebensrate für Patienten mit NSCLC ist kleiner als 25 Prozent (Jemal A et al. 2006).

SCLC. SCLC beträgt 20 Prozent aller Lungenkrebskästen. Seine kleinen Zellen können schnell reproduzieren, um große Tumoren zu bilden, die schnell zu den Lymphknoten und zu anderen Körperteilen verbreiten. Diese Art des Lungenkrebses wird fast immer durch das Rauchen oder passiven Rauch verursacht. SCLC reagiert gut auf Chemotherapie- und Strahlentherapiebehandlung zuerst. Jedoch überleben weniger als 5 Prozent SCLC-Patienten fünf Jahre hinter Diagnose; ein Patient mit unbehandeltem SCLC hat eine durchschnittliche Überlebenszeit von zwei bis drei Monaten (Toyooka S et al. 2001).

Mesotheliom. Mesotheliom wird bestimmt, wenn Krebszellen in der pleural Flüssigkeit oder im Gewebe gefunden werden. Es ist mit Asbestbelichtung (70 Prozent Fälle) verbunden, und Asbestarbeitskräfte haben ein Lebenszeitrisiko von 8 Prozent; Tumoren entstehen 20 bis 40 Jahre nach Asbestbelichtung. Mesotheliom hat eine schlechte Prognose, mit 75 Prozent Patienten, die innerhalb eines Jahres und Fünfjahresüberlebens seiend ungefähr 5 Prozent sterben. Langfristiges Überleben ist in 50 Prozent Patienten berichtet worden, die eine Kombination des chirurgischen Abbaus Krebses gefolgt von der Chemotherapie während der Chirurgie und von der intraperitonealen Chemotherapie bald nach Chirurgie empfangen.