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Schmerz (chronisch)

Nahrung und Schmerz

Diät

Neuer Beweis schlägt, dass bestimmte Arten möglicherweise von diätetischen Interventionen erhebliche Auswirkungen auf die chronischen Schmerz haben, besonders schwere Formen von chronischen Schmerz vor (Tennant 2011). Auch die chronischen Schmerz können eine verringerte Proteinaufnahme ergeben und erhöhten Zucker- und Stärkeaufnahme. Diese Ernährungsumstellungen ergeben die Verschwendung (d.h., Zersetzungszustand) (Tennant 2011).

Obgleich die genauen Parameter einer „Antischmerz“ Diät nicht noch durch irgendeine klinische Organisation (Tennant 2011) empfohlen worden sind, enthält die wissenschaftliche Literatur viel von den Daten, die eine starke Verbindung zwischen Nahrung und den Schmerz anzeigen. Zum Beispiel ist Zeiträume des diätetischen Fastens mit der vorübergehenden Linderung von Schmerzen unter vielen Patienten (Bell 2007) verbunden worden. Für langfristigere Schmerzlinderung schlagen einige Experten ein proteinreiches vor, kohlenhydratarme Diät (d.h., niedriger glycemic Index), die mit Abnahmen an der Schmerzempfindlichkeit und an der Entzündung (Ruskin 2009) gewesen ist. Ebenso haben einige Studien gezeigt, dass eine Vegetarier-/Vegetarierdiät auch zu den Patienten mit chronisch schmerzlichen Bedingungen (Bonakdar 2009) nützlich ist.

Verbrauchende Reiche einer Diät in den Antioxydantien sind möglicherweise auch für die Entlastung von chronischen Schmerz hilfreich. Dieses ist, weil Antioxydantien freie Radikale und oxidativen Stress neutralisieren, die eine bedeutende Rolle in den hartnäckigen Schmerzbedingungen spielen und mit einer Zunahme der Schmerzempfindlichkeit verbunden worden sind (hohes 2004).

Einige Forscher glauben, dass viele dieser diätetischen Interventionen das endogene Opioidsystem aktivieren, das die natürliche Verteidigung des Körpers gegen die Schmerz (Bell 2007) ist. Außerdem kann die Dokumentation der diätetischen Geschichte, um ausreichende Proteinaufnahme sicherzustellen chronischen Schmerzpatienten helfen, Muskelverlust und Schwäche (Tennant 2011) zu vermeiden.