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Migräne-Kopfschmerzen

Diätetische Interventionen

Eine bedeutende Vereinigung zwischen Nahrungsaufnahme und Migränevorkommen existiert; ein aus Patienten jeder vier Migräne heraus berichten, dass bestimmte Nahrungsmittel einen Angriff (Mueller 2007) auslösen können. Außerdem die Vermeidung von Nahrungsmittelallergien und/oder -empfindlichkeit Migränesymptome für einige Patienten (Ross 2011) verringern oder beseitigt möglicherweise.

Allgemeine Ernährungsmigräneauslöser umfassen (Mueller 2007):

  • Mononatriumglutamat (MSG) ist ein allgemein verwendeter Geschmacksverstärker, der in etwas Suppen und in chinesischer Nahrung gefunden wird.
  • Nitrite sind die Konservierungsmittel, die in verarbeitetem Fleisch wie Würstchen gefunden werden.
  • Tyramines sind die natürlichen Mittel, die in den Weinen und in gealterten Nahrungsmitteln (z.B., Käse) gefunden werden.
  • Phenyläthylamin ist ein Reizmittelmittel, das in der Schokolade, im Knoblauch, in den Nüssen, in den rohen Zwiebeln und in den Samen gefunden wird.

Viele dieser Ernährungsmigräneauslöser haben vasoactive Eigenschaften (Ursachenverengung oder Ausdehnung von Blutgefäßen) (Gallagher 2012), das ist, warum sie möglicherweise zu den Migräneangriffen beitragen.

Andere mögliche diätetische Auslöser umfassen die Kuhmilch, Weizen, Eier, Alkohol, künstliche Süßstoffe, Zitrusfrüchte, in Essig eingelegte Produkte und Essig (Mueller 2007; Ross 2011).

Es ist wichtig, zu merken, dass nicht alle Migränepatienten gegen die vorher erwähnten Ernährungsauslöser anfällig sind, so ist die komplette Beseitigung dieser Einzelteile nicht immer notwendig (Mueller 2007). Um Ernährungsauslöser zu identifizieren, schlagen Experten vor dass der Gebrauch von Nahrungsmitteltagebüchern weil sie einfach sind-, das billige und Abbau von Triggernahrungsmitteln mit einer Reduzierung in den Migränekopfschmerzen verbunden ist (sonnen--Edelstein 2009a).

Auch die Nahrungsmittelallergie möglicherweise und Empfindlichkeit, die prüfen, um immunologische Reaktivität zu den Nahrungsmitteln zu messen, lassen Identifizierung von möglichen Migräneauslösern zu (Ross 2011; Arroyave Hernandez 2007; Mylek 1992).

Zusätzlich zu den oben genannten Auslösern sollte das diätetische Fasten länger als 4 Stunden lang auch vermieden werden (wenn möglich) da es mit einem erhöhten Risiko der Migräne verbunden worden ist (Gallagher 2012; Fukui 2008).