Verlängerung der Lebensdauers-Hautpflege-Verkauf

Arrhythmie

Alternative Therapien u. diätetische und Lebensstil-Erwägungen

Akupunktur

Akupunktur bezieht sich ein auf Verfahren, das Anregung einer Vielzahl der Punkte auf dem Körper mit einbezieht, der Nadeln verwendet, die manuell eingefügt werden (NCCAM 2012). Eine Studie, die 80 Patienten mit hartnäckigem Vorhofflimmern einschrieb, wurde geleitet, um auszuwerten, ob Akupunkturbehandlung irgendwelche Effekte auf Wiederauftretenrate hatte und ob es war, Arrhythmie zu verhindern. Nachdem Patienten ihre normalen Herzrhythmen über Cardioversion wieder herstellen ließen, wurden sie mit Amiodarone (Cordarone®), Akupunktur, Täuschungakupunktur (ein Verfahren, worin Akupunkturnadeln in die „falschen“ Punkte eingefügt werden) behandelt oder keine Behandlung gegeben. Die Ergebnisse deckten auf, dass Wiederauftretenrate in der Akupunkturgruppe (35%) als die Täuschung (69%) niedriger war oder steuern (54%) Gruppen (Lomuscio 2011). Die Wiederauftretenrate bei den Patienten, die mit Amiodarone behandelt wurden, war 27%. Analyse von Daten von 8 verschiedenen Studien zeigte, dass 87-100% von Teilnehmern in normalen Herzrhythmus nach Akupunkturbehandlung (VanWormer 2008) umwandelte.

Mittelmeerdiät

Die Mittelmeerdiät ist gezeigt worden, um cardioprotective Effekte zur Verfügung zu stellen. Eine Studie leitete im Jahre 2011 gesucht, das Verhältnis zwischen dieser Art der Diät, Vitaminaufnahme und dem Vorkommen von Arrhythmie zu studieren. Die Studie zog 800 Themen ein, von denen 400 ihre erste Episode des Vorhofflimmern ermittelt hatten. Niedrige Zugehörigkeit zu dieser Diät war mit der Entwicklung des Vorhofflimmern und hoher Zugehörigkeit mit spontaner Umwandlung zurück zu normalen elektrischen Antrieben im Herzen verbunden. Während weitere Studien in einer größeren Bevölkerung angefordert werden, diese Ergebnisse zu bekräftigen, verhindert möglicherweise hohe Zugehörigkeit zu einer Mittelmeerdiät möglicherweise Vorhofflimmernepisoden (Mattioli 2011).

Lebensstil-Änderungen

Andere Lebensstilmaße, die möglicherweise Risiko von Arrhythmie verringern, umfassen (Pepe 2010; Park 2009; Mattioli 2011):

  • Ausreichende Übung (Shea 2008)
  • Beibehalten eines gesunden Körpergewichts (Fuster 2011; Tedrow 2010)
  • Beendigen des Rauchens (Kammerherr 2011; Shea 2008)
  • Verringern auf Koffein (Fuster 2011; Mattioli 2008, 2011; Shea 2008)
  • Verringern auf Alkohol (Shea 2008; Fuster 2011; Kodama 2011)
  • Verringerung des Druckes (Magri 2012; Shea 2008)
  • Vermeidung Reizmittelmedikationen (z.B., pseudoepinephrine) (Shea 2008)