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Arthritis – Arthrose

Diagnose

Arthrose (OA) wird basierte nach Krankengeschichte und klinischer Untersuchung (Busija 2010) bestimmt.

Radiografische Darstellung kann in der Diagnose von OA helfen. Es bezieht die Identifizierung einer Vielzahl der anatomischen Abweichungen wie gemeinsame Raumverengung, Knochensporne und gemeinsame Knochenmissbildung mit ein (Murphy 2012). Jedoch da viele Patienten mit gemeinsamen Abweichungen nicht Symptome entwickeln, kann eine Diagnose von OA nicht aufgrund positive radiografische Bilder nur gemacht werden. Ebenso zeigen möglicherweise Patienten mit Symptomen von OA nicht radiografischen Beweis an (Bijlsma 2011).

Eine neuere Methode Darstellung genannten verzögerten gadolinium-erhöhten MRI des Knorpels (dGEMRIC) liefert Informationen über Knorpelqualität und bietet möglicherweise verbesserte Durchschnitte der Diagnose von OA in den Anfangsstadien an (Siversson 2012). Diese Methode bezieht die intravenöse Injektion des belasteten Kontrastmittels a negativ - mit ein, das dann in Gelenkknorpel vorbei mindestens zwei Stunden diffundiert. Eine erhöhte Konzentration des Kontrastmittels (in positiv - belasteten Bereichen auf dem MRI-Scan) würde vom Gelenkknorpelschaden in dieser spezifischen Region (Taylor 2009) hinweisend sein.